Étude 1 sur 2 · Le sermon sur la montagne (7), l’adultère et le divorce

  1. Étude 1 : Le sermon sur la montagne (7), l’adultère et le divorce
  2. Étude 2 : L’Evangile en Samarie

Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Bergpredigt (7), Ehebruch und Scheidung

    Perikope 91 untersucht den siebten Teil der Bergpredigt, der Ehebruch und Scheidung behandelt (Mt 5.27-32; Lk 16.18). Jesus geht über das mosaische Gesetz hinaus, indem er nicht nur die Tat, sondern auch das wohlgefällige Verweilen bei entsprechenden Gedanken verurteilt. Angesichts der Schulen Hillels und Schammais behandelt er die Scheidung und stellt dabei radikale Forderungen. Die Metaphern von Auge und Hand unterstreichen die Notwendigkeit einer inneren Veränderung des Herzens, um Sünde zu vermeiden.

    Johannes 8.1-11 (Lutherbibel 1912) :
    Jesus aber ging an den Ölberg.Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte darund sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf frischer Tat im Ehebruch.Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du?Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.Und bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem andern, von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend.Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt?Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!
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Das Wirken des Petrus

  • Das Evangelium in Samaria

    Nach dem Tod des Stephanus zerstreut die Verfolgung die Gläubigen aus Jerusalem, die überall, wohin sie kommen, das Evangelium verkünden. Philippus geht nach Samaria und predigt dort mit Kraft. Lukas zeigt, dass diese Zerstreuung das missionarische Programm erfüllt, das Jesus in Apostelgeschichte 1.8 angekündigt hatte. Samaria, lange von Israel getrennt, empfängt endlich die gute Nachricht. Philippus, einer der Sieben, wird zum ersten offiziell eingesetzten Evangelisten des Neuen Testaments.

    Apostelgeschichte 8.4-8 (Lutherbibel 1912) :
    Die nun zerstreut waren, gingen um und predigten das Wort.Philippus aber kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo.Das Volk aber hörte einmütig und fleißig zu, was Philippus sagte, und sah die Zeichen, die er tat.Denn die unsauberen Geister fuhren aus vielen Besessenen mit großem Geschrei; auch viele Gichtbrüchige und Lahme wurden gesund gemacht.Und es ward eine große Freude in derselben Stadt.
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